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Projekte der Deutschen Waldjugend


Forsteinsätze auf der Begegnungsstätte Jugendburg Ludwigstein

In Nordhessen direkt an der Werra liegt die Burg Ludwigstein. Sie ist ein zentraler Treffpunkt der Jugendbewegung. Direkt am Fuße der Burgmauern befindet sich der Bundespatenforst der Deutschen Waldjugend. Dieser wird seit über zwanzig Jahren jährlich durch einen Bundesforsteinsatz gepflegt. Hierzu kommen Waldläufer aus allen Landesverbänden von Schleswig-Holstein bis Baden-Württemberg um gemeinsam an einem Wochenende den Patenforst zu pflegen. Durch die gemeinsame Arbeit kommt es neben der positiven Entwicklung des Patenforstes auch zu einem sozialen und kulturellen Austausch der Jugendlichen. Weitere Informationen. (Foto: Harald Grocholl)

Bundesforst der Waldjugend in Vossenack

Der Bundesforst der Deutschen Waldjugend liegt in einem Waldgebiet im Hürtgenwald (Eifel) mit Bachlauf und kleinen Feuchtgebieten. Die Arten- und Pflanzenvielfalt ist großartig und begeistert viele Waldläufer. Die Waldjugend besitzt damit ein eigenes Stückchen Natur zum Erleben, Schützen und Bewahren. Die ortsansässige Waldjugendgruppe aus Winden hat dort schon oft Exkursionen und Arbeitseinsätze durchgeführt. Während dem Bundeslager 1990 in Kleinhau fanden hier Forsteinsätze statt und durch die Initiative der Büffelhorte (Bundeshorte) konnte es schließlich für die Waldjugend erworben werden. Die Büffelhorte hat seitdem die Obhut übernommen und erledigt dort reglemäßig anfallende Arbeiten.


Internationale Begegnungen - mit der Waldjugend auf Fahrt

Den Rucksack auf dem Rücken, Gitarre auf der Schulter und die Wanderschuhe festgeschnürt. So gehen die Waldläufer auf Fahrt in heimische Wälder bis hin zu weit entfernten Ländern, um fremde Natur, Menschen und Kulturen kennen zu lernen. Mit Karte und Kompass in der Hand wird das Abenteuer gesucht, auch wenn man noch nicht weiß, wo man am Abend landet. Ob man im Zelt schläft oder den Sternenhimmel als Dach hat, nach jedem anstrengenden Tag weiß man am knisternden Lagerfeuer und beim Blick über Meere und Berge, wofür man die Strapazen des Tages auf sich genommen hat. Wie mac (Erik Martin) einst sang "Was uns lässt fahren kann nicht jeder fühlen, kann nur verstehen wer mit uns einmal zog." Weitere Informationen. (Foto: Lennard Basenau)


Waldjugendimkerei am Lehrbienenstand in Trassem

Spannendes rund um die Honigbiene und ihrer artverwandten Wildbienen können Kinder und Jugendliche hautnah am Bienenlehrstand Trassem erleben. Die Einrichtung wurde als Teil des Walderlebniszentrums Trassem in Kooperation mit dem Bienenzuchtverein Saarburg e.V. entwickelt und ausgebaut. Seit 2008 herrscht reger Lehrbetrieb, von dem Jung und Alt profitieren. Für die Waldläuferinnen und Waldläufer bietet sich so eine großartige Chance, mit Bienen unmittelbar in Kontakt zu kommen und deren ökologische Bedeutung zu erfahren. Als kleines Dankeschön ernten sie Jahr für Jahr ihren "eigenen" Honig! Weitere Informationen.


Jugendbildung auf Zeltlagern der Waldjugend

Große schwarze Zelte, Feuerstellen, auf denen dampfende Töpfe stehen, aus dem Zelt nebenan Gesang und Gitarrenspiel. Den Alltag zu Hause lassen und in eine Welt eintauchen, in der die Uhr ganz anders tickt. Umgeben von Wald und Wiesen schlafen wir in Zelten, kochen auf dem Feuer und stellen uns jeden Tag neuen Abenteuern, die in der freien Natur nur so auf uns warten. Unsere Erlebnisse stärken unsere Gemeinschaft, das Verantwortungsbewusstsein einzelner, das Verständnis und die Freundschaft! Aber nur wer dabei war, versteht auch warum wir es lieben! Weitere Informationen. (Foto: Fabian Beierle)


Jugendbildungsstätte Haus bene partus

Die Hamburger Waldjugendgruppen betreiben seit 1966 ein Seminarhaus für ihre eigene Jugendarbeit, aber auch für die vielfältige Jugendarbeit von Pfadfindergruppen und Umweltinitiativen in den Harburger Bergen. Das Haus wird in Eigenarbeit der Waldjugend instand gehalten und ausgebaut. Neben naturkundlichen Seminaren, Gruppenleiteraus- und Fortbildungen finden dort auch regelmäßig Ferienfreizeiten statt, die den Stadtkindern Ferien in der Natur ermöglichen. Durch die Lage am Naturschutzgebiet sind vielfältige Aktivitäten von Bestimmungsübungen über Lagerfeuer bis hin zu Naturschutzeinsätzen möglich. Das Haus wurde 2014 als Projekt "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet. Weitere Informationen.


Naturschutzturm der Waldjugend in Berlin (BeBra)

Der Naturschutzturm der Deutschen Waldjugend befindet sich in Bergfelde. 1990, direkt mit der Grenzöffnung zwischen der DDR und Berlin, haben zwei Jugendgruppen - eine Naturschutzgruppe aus der DDR und die Deutsche Waldjugend - den ehemaligen Grenzturm übernommen und ihn als Deutsche Waldjugend bis heute zu einem Naturschutzzentrum und Mahnmal der Geschichte ausgebaut. Heute werden Führungen zur Geschichte der innerdeutschen Grenze angeboten, Forsteinsätze durchgeführt, Schulklassen zu Natur(schutz)themen unterrichtet und natürlich der Jugend der Umgebung die Möglichkeit gegeben regelmäßig Natur und Gemeinschaft kennenzulernen und zu erleben. Weitere Informationen.