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Schulwälder

Pflanzen, pflegen, erkunden, erforschen…

Schulwälder gehören zu den ersten waldpädagogischen Maßnahmen, die die SDW umgesetzt hat. Bereits 1949 wurde diese Idee von Schleswig-Holstein ausgehend verwirklicht. Schon drei Jahre später gab es 80 Schulwälder.

Als Schulwald wird ein kleines Waldstück in der Nähe einer Schule bezeichnet, das unter Anleitung von Lehrkräften und Forstleuten durch die Schülerinnen und Schüler über Jahrzehnte betreut wird. Der Schulwald ermöglicht die Ergänzung des theoretischen Unterrichtes durch spannende und erlebnisreiche praktische Einsätze im Wald. Fächerübergreifendes Arbeiten und nachhaltiges Handeln kann hier in die Tat umgesetzt werden. Pflanzen, pflegen, erkunden, erforschen, entdecken, untersuchen: All dies ermöglichen die Schulwälder, die oft noch ergänzt werden durch Gebüsche, Knicks, Hecken, Teiche und Sümpfe.

Foto: Preisträger im Landesschulwaldwettbewerb 2008 war die Hauptschule Leezenim im Kreis Segeberg. Auf der von der SDW gespendeten Bank für das "Klassenzimmer im Grünen" sitzen unsere SDW-Landesvorsitzende von Schlesdwig-Holstein, Dr. Christel Happach-Kassan, der Schulleiter B. Wegner sowie Schleswig-Holsteins Umweltminister Dr. Christian von Bötticher umrahmt von den Schulkindern.


Projektziele:

• Verantwortung für ein Stück Wald und Natur übernehmen
• Verstehen komplexer Zusammenhänge im Ökosystem
• Verdeutlichen von nachhaltigem Handeln
• Erhöhen der Kooperationsbereitschaft untereinander

Heute gibt es über 250 Schulwälder.

Gemeinsam mit den Bildungsministerien und den Ministerien für Umwelt, Natur und Forsten führt die SDW diese Aktion durch.