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Kongress "Wald ist gesund?!"

 

Was steckt hinter Trends wie Waldbaden? Welche Potentiale eröffnen sich für AkteurInnen durch die Verknüpfung von Wald- mit Gesundheitsthemen? Wie können wir das Thema in NRW voranbringen?

Diesen Fragen widmete sich der Kongress „Wald ist gesund?! - Chancen und Grenzen des Waldes als Gesundheitsort" am 24. - 25. September 2019. Dazu veranstaltete der SDW Bundesverband – gefördert durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen – einen zweitägigen Kongress in Bielefeld. Vorträge und Workshops vermittelten, unabhängig vom eigenen Fachbereich (z. B. Umweltschutz, Tourismus, Gesundheit, Forst und Pädagogik) den aktuellen, wissenschaftlichen Stand zu gesundheitsförderlichen Faktoren und Effekten des Waldes.

Der Kongress lud zum Ausprobieren bereits bestehender Gesundheitsangebote im Wald ein. Gemeinsam haben wir erkundet, wie waldbezogene Themen und Gesundheitsförderung ineinandergreifen können. Die Veranstaltung diente als Auftakt für ein Netzwerk „Wald und Gesundheit“ in NRW. Dabei haben wir aus verschiedenen Blickwinkeln auf das Themenfeld geschaut und Chancen sowie Herausforderungen diskutiert.

Wenn Sie Fragen haben, schicken sie eine Mail an thorsten.mueller@sdw.de oder melden Sie sich telefonisch unter  0228 - 94 59 83 90.

 

Veranstaltungsprogramm

Neben dem untenstehenden Flyer, finden Sie hier das finale Programm.

   

Vorträge und Ergebnisse des Kongresses

Im Folgenden finden Sie die Arbeitsergebnisse des Kongresses sowie die Vorträge als pdf-Datei und Filmaufnahme mit dazugehörigem Youtube-Link.

Ergebnisse des Akteurstreffen Tag 1 

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Ergebnisse der Arbeitsgruppen Tag 2

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Begrüßung

Christoph Rullmann, Geschäftsführer SDW Bundesverband e. V.

Renate Späth, MULNV NRW

Vortrag | Youtube-Video

Gesundheitsfördernde Faktoren des Waldes und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit

Dr. Nicole Bauer, Eidg. Forschungsanstalt Wald, Schnee, Landschaft WSL, Schweiz

Vortrag | Youtube-Video

Green Care - Gesundheitsprojekte im Wald

Dr. Renate Cervinka, Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik, Österreich

Vortrag | Youtube-Video 

Naturerleben – Mittel zur Gesundheitsförderung und zum Umweltschutz?

Dr. Eike von Lindern, Dialog N

Vortrag | Youtube-Video

Fragerunde mit Vortragenden

Dr. Nicole Bauer, Dr. Renate Cervinka und Dr. Eike von Lindern

Youtube-Video

Podiumsdiskussion "Chancen und Grenzen des Waldes als Gesundheitsort"

Matthias Wehmhöner (AOK Nordwest), Renate Späth (MULNV NRW), Dr. Gertrud Hein (NUA NRW), Hans-Joachim Bädorf (Nordrhein-Westfälischer Heilbäderverband e.V.), Thorsten Müller (SDW Bundesverband e. V.); Moderation: Christoph Rullmann

Youtube-Video

Wissenswertes zu den Wäldern in NRW

Janine Frubrich, Wald und Holz NRW 

Vortrag 

Urbane Wälder und ihre Wirkung auf Gesundheit und Wohlbefinden der Bevölkerung

Renate Späth, MULNV NRW

Vortrag | Youtube-Video

Erfahrungen aus dem Prozess der Kur- und Heilwälder in Mecklenburg-Vorpommern

Harald Menning, Landesforst Mecklenburg‑Vorpommern

Vortrag 

Caring for Nature and Caring for People! Waldtherapie fördert Naturverbundenheit und  ökopsychosomatische Gesundheit

Prof. Dr. mult. Hilarion Petzold, EAG / FPI

Vortrag (wird noch ergänzt) | Youtube-Video

Akteurslandschaft „Wald und Gesundheit“ – Herausforderungen und Chancen

Dr. Anika Gaggermeier, TU München - Lehrstuhl für Wald- und Umweltpolitik

Vortrag | Youtube-Video

Selbstständigkeit im Bereich Waldpädagogik & Gesundheit

Hermann Schmidt

Youtube-Video

Schulprojekt „natürlich erleben“

Ludger Düchting, AOK Nordwest

Vortrag | Youtube-Video

 

Anmeldung und Teilnahmegebühr 

Sie können sich Ihre Teilnahme bereits verbindlich mit dem unten aufgeführten Anmeldeformular sichern. Die Teilnahmegebühr beträgt 80 € (inkl. Mittagessen und Getränke) und ist bis spätestens 28 Tage nach Ihrer Anmeldung an das folgende Konto zu überweisen:

Empfänger: Schutzgemeinschaft Deutsche Wald - Bundesverband e. V.

IBAN: DE83 3705 0198 0031 0177 75

SWIFT-BIC: COLSDE33 (Sparkasse KölnBonn)

Verwendungszweck: 127/“Vorname“/“Nachname“

Rücktritt von dieser Anmeldung: Der Rücktritt von einer verbindlichen Anmeldung zum Kongress muss schriftlich erfolgen und ist nur dann wirksam, wenn er schriftlich erfolgt. Bei Eingang bis zum 26.08.2019 ist ein kostenfreier Rücktritt möglich. Bei Absagen bis zum 09.09.2019 (z. B. wegen Krankheit oder dienstlicher oder persönlicher Verpflichtungen), werden 50 % der Teilnahmegebühr als Ausfallkosten berechnet. Auch eine solche Absage ist nur wirksam, wenn sie schriftlich eingeht. Bei späteren Absagen und bei Nichtantritt ist die komplette Teilnahmegebühr zu entrichten. Ein Anspruch auf Rückerstattung bereits gezahlter Teilnahmegebühren besteht nicht. Zurücktretende Teilnehmende sind berechtigt, eine Ersatzperson zu stellen.